"Da, schau her Alles verdorben und verbraucht Verwüstet bis zum letzen Strauch Der stumpfen Gesellen Werk Die den wahren Wert der Frucht Nie erkannt haben Nie erkennen werden!" (Neuland | Bayreuth3 | 2006)

Hey-Hey(Was für ein Morgen!)

Über See, Wald und Flur
peitscht die Angst durch die Zeit
ich bin allein und träume nur
und versinke ganz im Leid

im Lebensstrudel vom Stress besudelt
stürz´ich mich in den Tag

hey-hey, was für ein Morgen

vor dem Frost flieht ein Tross
junger Toter aus dem Moor
dunkler Saum hängt vom Baum
unter dem ihr Herz erfror

nach 1000 Träumen von Tod und Bäumen
ruf´ich dir leise zu

hey-hey, was für ein Morgen

drück die Welt auf das Zelt
das meine Freiheit überdacht
erscheint ein Mann als Hologramm
flüstert langsam und bedacht

wer schwach geboren
ist schon verloren
und flüchtet in die Nacht

hey-hey, was für ein Morgen

Musik & Text: Joachim Witt


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