"Ich grab´ meinen Kopf in die Erde ein Und laß meinen Geist in den Sternen sein Ich heb´ mein Gesicht aus dem Mutterdreck Und blas´ mit dem Wind meinen Körper weg" (Edelweiss 1982)

Warten auf das grosse Glück

Ich sitze auf einer Blumenwiese
Zu mir herüber weht eine frische Brise
Sie tut mir gut, ich singe und spiele eine Melodei

Da kommt ein Mädchen und sagt mir schöne Dinge
Wie alles schön sei und auch wie hübsch ich sänge
Ich schließ die Augen und träum´ ich wär ein rechter Muselman

Tränen, Sehnen, Gähnen
Träume, Bäume
Warten auf das große Glück, Oh, Weh´

Du bist ein Schlager, Du bist mein Wunderknabe
Du bist die Wahrheit, die reine Himmelsgabe
Du bist mein Schlaukopf, der alles auf die leichte Schulter nimmt,
wie ein Kind

Tränen, Sehnen, Gähnen
Träume, Bäume
Warten auf das große Glück, Oh, Weh´

Hier meine Antwort auf Deine Gegenfrage
Wo liegt der Sinn denn, der selben Textbeilage
Er liegt im Dunkeln, das ist der Reiz, den sicher jeder kennt

Musik + Text: Joachim Witt
Chappell Musikverlag


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