"Ich grab´ meinen Kopf in die Erde ein Und laß meinen Geist in den Sternen sein Ich heb´ mein Gesicht aus dem Mutterdreck Und blas´ mit dem Wind meinen Körper weg" (Edelweiss 1982)

Nachtflug

Ich spür den Wind hab Deine Wort noch im Ohr
bleib nicht so lang und komm zurück
ich zieh durch Städte und gefährde meinen Ruf
nicht jede Stadt tut jedem gut

Das ist genau das, was mir schon so lange fehlt
das freie Atmen ohne Qual
den Glanz der Lichter reflektiert mein Augenpaar
der Duft der Freiheit tut mir gut

Nicht zu kurz und nicht zu lang ist das Konzept
und nichts verdrängen in den Schlaf
kommt, kommt vorbei und bringt die gute Laune mit
denn manchmal bricht auch der letzte Deich

Hallo – Du hier?
Wie geht’s Dir denn?
Na – Mensch
Was machst Du so?

Fast wie früher hier, so weit nach Mitternacht
fast jeder Satz wie früher auch
ich seh, seh Dich jetzt in völlig anderem Licht
heraus aus dem Dornröschenschlaf

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