"Ich grab´ meinen Kopf in die Erde ein Und laß meinen Geist in den Sternen sein Ich heb´ mein Gesicht aus dem Mutterdreck Und blas´ mit dem Wind meinen Körper weg" (Edelweiss 1982)

Wieder bin ich nicht geflogen

Die Sonne verschwindet hinter einem Baugerüst
Letzte Strahlen brennen sich in mein Gesicht
Ich setz´ mich vor und gucke in das Stahlgeflecht
Mein Herz macht dumm, dumm, dumm und sticht

Wieder bin ich nicht geflogen
Wieder krieg´ ich nicht den Bogen
Tut mir leid, tut mir leid

Alles auf Stop, mir fallen meine Träume ein
Ich setze zum Sprung an in die Illusion
Und obwohl mein Herzton immer gleich erscheint
Beginn ich zu zittern und dann weiß ich schon

Wieder bin ich nicht geflogen
Wieder krieg´ ich nicht den Bogen
Tut mir leid, tut mir leid

Die Sterne sind weit und glitzern durch das Gitterwerk
Ich schließe die Augen vor dem Morgenrot
Ein kleiner Vogel zwitschert durch den Zauberwald
Von Autos, Häusern und der Menschenflut

Und wieder bin ich nicht geflogen
Oh, wieder krieg´ ich nicht den Bogen
Tut mir leid, tut mir leid

Musik + Text: Joachim Witt
Chappell Musikverlag


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