"Da, schau her Alles verdorben und verbraucht Verwüstet bis zum letzen Strauch Der stumpfen Gesellen Werk Die den wahren Wert der Frucht Nie erkannt haben Nie erkennen werden!" (Neuland | Bayreuth3 | 2006)

Fluch der Liebe

Ich schlaf im Tränenmeer
Die Liebe saugt mich leer
seit du gegangen bist
und alles anders ist

Du fehlst mir so sehr

Du hast mein Herz gewonnen
mitgenommen, Fluch der Liebe
Monotomie der Räume
Tod der Träume, Fluch der Liebe

Du bist mein Lebenslicht
doch mein Wort erreicht dich nicht
fühl´ mich als Waisenkind
dem man das Leben nimmt

Du fehlst mir so sehr


Text: Joachim Witt, Nadja Marie Säger
Musik: Torge Waack, Arne Röstermundt, Joachim Witt


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