"Da, schau her Alles verdorben und verbraucht Verwüstet bis zum letzen Strauch Der stumpfen Gesellen Werk Die den wahren Wert der Frucht Nie erkannt haben Nie erkennen werden!" (Neuland | Bayreuth3 | 2006)

Sag was Du willst

Suchst du den Sinn deiner Reise
Suchst du den eigenen Weg
Suchst du auf deine eigene Weise
Und stehst auf sehr schmalem Steg
Drückt dir die Angst die Kehle zu
Fühlst du die Beine wie Blei
Spielt mancher mit dir „Blinde Kuh“
Als wenn´s ganz natürlich sei

Es gibt ein Licht für Dich
Selbst wenn der Tag Dir entgeht
Es leuchtet dir deinen Weg
Wenn du aufstehst, auch wenn nichts mehr geht

Sag was du willst

Hast meist die Nacht gesehn
Nur der Mond gab dir Licht
Sieh mir in meine Augen
Vielleicht siehst du etwas für dich
Du spürst die Vorbehalte
Es fehlt dir nicht an Ideen
Aber fühlst dich fremdverwaltet
Willst endlich Ergebnisse sehn

Lass deine Gedanken nicht allein
Nimm dein Herz endlich mit
Auf dich wartet ein gesattelter Schimmel
Der so manchen aus der Einsamkeit ritt

Sag was du willst


Text: Joachim Witt, Nadja Marie Säger
Musik: Mic En Sen


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