"Ich grab´ meinen Kopf in die Erde ein Und laß meinen Geist in den Sternen sein Ich heb´ mein Gesicht aus dem Mutterdreck Und blas´ mit dem Wind meinen Körper weg" (Edelweiss 1982)

You make me wonder

Zu früh versank meine Hoffnung
zu spät, die erste Begegnung
es gab und gibt keine Rettung
das war eine schlimme Verkettung

You make me wonder

Verfolgt, und heimlich von Sinnen
verwirrt, den Kopf voller Stimmen
verliebt in eisige Ferne
erstarrt wie tausende Sterne

You make me wonder

Wach auf, Prinzessin am morgen
Du bist für immer verborgen
ich bleib‘ mit weinendem Herzen
in einem Meer leuchtender Kerzen

You make me wonder


Text und Musik: Joachim Witt


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