"Doch Du hältst an Deiner Linie fest, das gibt den anderen erst so richtig den Rest - sie könnten kotzen" - (2015 - ICH)

Tag für Tag | Joachim Witt | Text / Lyrics

Erschöpfter Mensch im FernsehsesselIch lege mich in die Hoffnung
und schlafe das Böse tot
ich suche das Licht der Freiheit
die Ampel schaltet auf rot

Ich reite auf Drachenschwingen
durch Blitze und Kriegsgeschrei
ein Vogel singt zu den Sternen
im Lärm verendet sein Lied

Ich reise auf Drachenschwingen
durch Blitze und Kriegsgeschrei

Tag für Tag versuche ich den Grund zu sehen
warum geht es nicht anders – ich kann mich nicht gewöhn‘
Tag für Tag verschwindet Glück ins trübe Licht
ich kann mich nicht gewöhnen und trotzdem lebe ich

Die Welt erbricht Probleme
die Welt erliegt im Zorn
ich dachte es käme mal anders
doch alles zurück und von vorn

Ich reise auf Drachenschwingen
durch Blitze und Kriegsgeschrei

Tag für Tag versuche ich den Grund zu sehen
warum geht es nicht anders – ich kann mich nicht gewöhn‘
Tag für Tag verschwindet Glück ins trübe Licht
ich kann mich nicht gewöhnen und trotzdem lebe ich

Tag für Tag versuche ich den Grund zu sehen
warum geht es nicht anders – ich kann mich nicht gewöhn‘
Tag für Tag verschwindet Glück ins trübe Licht
ich kann mich nicht gewöhnen und trotzdem lebe ich

Hier vorbestellen: THRON