"Tag für Tag verschwindet Glück ins trübe Licht ich kann mich nicht gewöhnen - und trotzdem lebe ich" - (Tag für Tag |Thron | 2016 )

Natur & Umwelt


Wir leben in der Illusion einer verträglichen Umwelt. Wer sich über die Waschmaschine im Straßengraben aufregt, sollte das Pestizid auf seinem Apfel nicht vergessen. Dass wir täglich von Giften umgeben sind und Gifte aufnehmen, steht außer Frage. Die Verseuchung hat einen Grad der Sättigung erreicht, der nur noch über Grenzwert und Halbwert definiert wird.

„unsere Chlorgaswolke zieht wieder durch die Straßen – noch hat sie niemand wirklich gesehen“
(1983)

Natürlich gibt es andere Wege und Möglichkeiten, aber dem stehen Bequemlichkeit und Verdrängung gegenüber. Alternative Wege finden wenig Beachtung.

„jeder von uns wird die Folgen brutal noch spüren, mit der Zeit kommt die Wahrheit entschleiert ans Licht“(1982 – Mutter Natur)

Wer darüber nachdenkt, wer für diese Schweinerei die Verantwortung trägt, der sollte zuerst in den Spiegel schauen: Jeder hat jederzeit die Möglichkeit, sein Verhalten zu ändern. Es ist nicht das eine Kraftwerk mehr oder weniger, dass den Unterschied macht. Es ist die Macht der allgegenwärtigen kleinen Veränderung. Ändert Euch!

…so wiegt man sich in Sicherheit – so lange Zeit – und lässt alles geschehen und richtet sich nur nach dem Nutzen, egal was es nach sich zieht, und bittet irgendwann Gott um Vergebung und neue Ideen. Doch ich fürchte, auch Gott wird es nicht richten: DU MUSST ES RICHTEN! (2006 – Neuland)

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